
Hybridkurse: ein Preis – der Termin steht schon beim Kauf fest
Online und Präsenz in einem Kurs, zu einem Preis – der Termin steht schon beim Kauf fest. Hybrid ist die Erweiterung, die tutoreon gemeinsam mit dir einrichtet.
Was Hybrid hier meint
Hybrid bedeutet: Ein und derselbe Kurs vereint Online-Module mit mindestens einem Präsenztermin. Teilnehmer kaufen nur einmal und wählen dabei gleich den passenden Termin, sofern mehrere zur Auswahl stehen. Der gewählte Termin steht bereits beim Kauf fest, nicht erst in einer Mail danach.
Das unterscheidet sich deutlich von „Video plus Zoom-Link irgendwo auf der Seite" – und ebenso von zwei getrennten Produkten, E-Learning und Seminartag, die Kunden erst selbst zusammenrechnen müssten. Stattdessen: ein Kurs, ein Preis, online und vor Ort vereint. Zoom-Unterricht an einer Lerneinheit mit Übung und Anwesenheit in tutoreon ist dagegen Live, nicht Hybrid – dazu mehr unter Live-Unterricht mit Zoom und kollaboratives Lernen.
Bei tutoreon ist Hybrid keine Option, die einfach in den Einstellungen wartet, sondern eine Erweiterung, die gemeinsam eingerichtet wird: Termine, Kapazitäten, Beschreibung von Ort und Ablauf sowie die Abrechnung. Am einfachsten läuft der erste Kontakt über die Enterprise-Anfrage.
Warum der Termin beim Kauf stehen muss
Wer einen Seminartag bucht, möchte bereits vor dem Bezahlen wissen, welchen Termin er wählt. Steht die Terminwahl nur irgendwo im Fließtext, trennt sie sich leicht vom eigentlichen Kauf – und das führt zu Rückfragen, falschen Terminen und Plätzen, die am Ende niemand wahrnimmt.
Deshalb steht der Termin direkt dort, wo gekauft wird: mit Datum, bei Bedarf mit Ort und, sofern mehrere Termine existieren, mit einer echten Auswahl. Gibt es nur einen Termin, reicht dieser eine, ganz ohne Auswahl zum Schein. Die freien Plätze sind dabei sichtbar, damit ein ausgebuchter Termin nicht fälschlich als frei erscheint.
Die Online-Module laufen davor, dazwischen oder danach – ganz, wie der Lehrplan es vorsieht. Der Kauf bleibt trotzdem einer: Die Bestätigung enthält den Zugang und, sofern ein Präsenztermin dazugehört, gleich den Termin dazu. Auch Erinnerungen vor dem Tag gehören zum Ablauf, den tutoreon gemeinsam einrichtet – nicht zu einem separaten Werkzeug, das selbst verkabelt werden müsste.
Mehr dazu auf der Produktseite Hybridkurse. Wie die Kasse ganz ohne eigene Zahlungsinfrastruktur funktioniert, zeigt der Beitrag Kurse verkaufen, ohne selbst Kasse zu werden.
Was du selbst vorbereitest, was tutoreon einrichtet
Den Stoff bringt jeder selbst mit: Skript, Folien und Übungen, aus denen später die Module entstehen. Die Entscheidung, welche Teile online laufen und was wirklich nur vor Ort funktioniert, bleibt ebenfalls Sache des Trainers – meist Grundlagen und Quiz online, Anwendung und Austausch im Raum.
tutoreon schaltet Hybrid für die jeweilige Organisation frei und richtet den Kurs so ein, dass Preis, Termine und Shop zusammenpassen. Mehrere Termine sind dabei ebenso möglich wie die automatische Mitbuchung der Plätze vor Ort. Ort und Ablauf lassen sich direkt auf der Kursseite nachlesen, und nach dem Kauf sehen Admin und Trainer sofort, wer welchen Termin gewählt hat.
Das ist bewusst kein Selbstbedienungs-Schalter: Zahlungsfluss, Steuer und Platzbuchung sollen nicht an einer halb fertigen Konfiguration scheitern. Deshalb wird Hybrid gemeinsam eingerichtet.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung beschreibt betriebliche Weiterbildung oft als Zusammenspiel aus selbstgesteuerten Phasen und begleiteten Präsenzzeiten. Genau dieser Idee folgt Hybrid bei tutoreon: online üben, vor Ort vertiefen – ein Kauf statt zweier getrennter Buchungen.
Was Hybrid nicht ist

Hybrid ist kein Ersatz für die Session-Auswertung: Die Online-Teile bleiben Einheiten mit Antworten und Lernzielen, der Seminartag bleibt Präsenzveranstaltung. Es ist auch kein Weg, den Shop zu umgehen, indem Termine einfach per E-Mail verteilt werden, und kein Bestandteil der Basis-Registrierung.
Wer nur intern schult, ohne zu verkaufen, braucht Hybrid nicht – dann reichen Einheiten und Auswertung völlig aus. Interessant wird Hybrid erst, sobald Kunden einen Kurs kaufen, der einen Präsenztag einschließt.
Vor der Einrichtung lohnt sich eine klare Liste: Welche Module laufen online, welcher Tag findet vor Ort statt, wie viele Plätze gibt es, ein Termin oder mehrere? Je klarer diese Liste, desto schneller die Einrichtung. Neu geschrieben werden muss der Stoff dafür nicht – nur sinnvoll aufgeteilt.
Fazit
Ein Preis, online und Präsenz vereint, der Termin schon beim Kauf fest – das ist Hybrid bei tutoreon. Stoff und Termine kommen von euch, Einrichtung, Shop und Abrechnung übernimmt tutoreon gemeinsam mit euch. Gestartet wird mit Material und Modulen; Hybrid kommt erst dazu, sobald der Kurs auch verkauft werden soll – nicht als versteckter Haken irgendwo in den Einstellungen.